2015-04-07 15h27 News - Stunde der Gartenvögel

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Stunde der Gartenvögel

vom 8. - 10. Mai

Worum geht‘s bei der „Stunde der Gartenvögel“?
Im Mittelpunkt der Aktion stehen die uns vertrauten und oft weit verbreiteten Vogelarten. Wo kommen Sie vor, wo sind sie häufig und wo selten geworden? Je genauer wir Bescheid wissen, desto besser kann sich der NABU für den Vogelschutz stark machen. Es ist ganz einfach: Sie melden dem NABU, welche gefiederten Freunde Sie im Laufe einer Stunde in Ihrem Garten, von der Terrasse oder vom Balkon aus entdecken konnten. Übertragen Sie die höchste Anzahl der Vögel von jeder Art, die Sie im Laufe einer Stunde gleichzeitig beobachten konnten, in den Meldebogen. Das vermeidet Doppelzählungen. Wenn Sie die häufigsten Vogelarten kennenlernen wollen, finden Sie Fotos, Steckbriefe, Rufe und Gesänge auf www.stunde-der-gartenvoegel.de. Sie können dort auch Ihre Kenntnisse bei unserem beliebten Vogelstimmenquiz testen oder den OnlineVogelführer nutzen. Machen Sie mit! So werden Sie zum Teilnehmer eines echten Langzeitprojekts! Unser NABU-Partner in England, der dort jedes Jahr einen „Big Garden Birdwatch“ organisiert, nennt das „Citizen Science“ - also eine Forschung, bei der jeder mitmachen kann. Der NABU wünscht Ihnen schon heute viel Spaß dabei.
Und so können Sie Ihre Beobachtungen melden
Unter www.stunde-der-gartenvoegel.de können Sie uns Ihre eigenen Beobachtungen vom Aktions-Wochenende am besten und schnellsten online melden und aktuelle Ergebnisse erfahren. So sparen wir Kosten – danke! Oder den Meldebogen [1] abtrennen, bitte ausreichend frankieren und bis zum 18. Mai 2015 an den NABU einsenden (Datum des Poststempels). Oder telefonisch: Unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1157115 werden Ihre Daten am 9. und 10. Mai von 10 - 18 Uhr auch direkt entgegen genommen. Oder mit dem reich bebilderten NABU-Vogelführer per Smartphone und iPod, kostenloser Download unter www.NABU.de/vogelfuehrer.

Der NABU dankt allen, die mitmachen! Nur mit genauen Kenntnissen über die heimischen Vögel können wir sie auch wirksam vor Gefahren schützen. Der Erfolg unserer Arbeit hängt daher immer von Menschen ab, die sich engagieren und der Natur helfen wollen.

NABU Nordvorpommern/ R. Schmidt