2006-12-21 12h26 News - Hexenverbrennung am Verwaltungsgebäude

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Zusammenfassung: Um das Stadtbild weiter zu verschönern und auch die Geschichte der Stadt lebendig zu erhalten, wurde ja bereits die Wäscherinnen-Skulptur "Hermine" . . .

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Um das Stadtbild weiter zu verschönern und auch die Geschichte der Stadt lebendig zu erhalten, wurde ja bereits die Wäscherinnen-Skulptur “Hermine” an der Trebel - dort wo bis mitte des 19. Jh. die “Große Wäsche” war - aufgestellt. Die Grimmener Künstlerin Gisela Krüger hat im Auftrag der Stadt Grimmen erneut ein historisches Ereignis bildnerisch - diesmal als Relief - umgesetzt, dass nun von der Gießerei Borchert in Küritz in Bronze gegossen wurde. Es stellt die letzte Hexenverbrennung in Grimmen dar und damit das Ende eines dunklen Kapitels der Geschichte. Die unschuldige Anna Kröger wurde 1697 das letzte Opfer des damaligen Bürgermeisters Johannes Flitner, der wahrscheinlich von 1691 bis 1715 im Amt gewesen war.

Am morgigen Freitag, 22. Dezember 2006, um 10:00 Uhr wird das zweieinhalb Zentner schwere Kunstwerk am Verwaltungsgebäude in der Langen Straße 48 in Grimmen enthüllt.