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2016-02-04 08h34 News - Senioren-Computerkurs

Computerkurs „Senioren sicher ans Netz“

Grimmens Senioren fit für das digitale Zeitalter

Ohne Computer geht in der heutigen Welt fast gar nichts mehr.

Im Internet eine neue Bluse oder eine Hose bestellen, Werkzeug kaufen oder ein Schnäpchen bei der Anschaffung eines neuen Fernsehers oder von Kosmetikartikeln machen. Im weltweiten Netz (WWW) alles kein Problem. Erst recht nicht für die Senioren der Stadt Grimmen. Viele von ihnen haben in speziellen Computerkursen für ältere Menschen dafür die Grundlagen gesammelt.

Seit dem vergangenen Jahr bietet der Seniorenbeirat in der Stadt den Lehrgang „Senioren sicher ans Netz“ an. 2015 gab es insgesamt fünf Lehrgänge mit etwa 50 Teilnehmern. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt und der Regionalschule „Robert Koch“konnten neben Informatiklehrern auch pfiffige Schüler gefunden werden, die den älteren Frauen und Männern geduldig die Funktionsweise eines Computers und die Vorgänge im Internet erklärten.

Dank einer Förderung des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung des Ministeriums für Inneres und Sport kann der überaus beliebte Lehrgang auch 2016 wieder angeboten werden. Durch die Förderung sind nun noch mehr praktische Übungen aber auch Wiederholungen möglich, freut sich Kursleiter Udo Nowacki vom Seniorenbeirat.

Der erste Lehrgang startet bereits am 16.Februar.

Im Mai und September sind weitere Kurse geplant. Anmeldungen nimmt der Seniorenbeirat der Stadt Grimmen in der Straße der Befreiung 55 persönlich oder telefonisch unter der Rufnummer 038326 / 40 78 10 entgegen. Sprechzeit ist immer dienstags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr.

2016-01-22 06h52 News - Kultur-Magnet Kulturhaus 'Treffpunkt Europas'

Logo des Kulturhauses "Treffpunkt Europas"

„Treffpunkt Europas“ ist die Kulturhochburg in Vorpommern

Ohne wenn und aber: die Mehrspartenhäuser des Theaters Vorpommern in Stralsund, Greifswald und Putbus sind mit über 1000 Vorstellungen und über 180 000 Besuchern pro Jahr Klassenprimus.

Verstecken muss sich das Kulturhaus in Grimmen deshalb aber nicht.

Im Gegenteil. Der „Treffpunkt Europas“ ist die Feier- und Tanzhochburg in Vorpommern. Knapp 100 Veranstaltungen sowie 223 Vereins- und Probentermine sprechen eine deutliche Sprache. Und so wundert es nicht, dass 2015 – wie schon im Vorjahr – knapp 30.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene das Kulturhaus zu den unterschiedlichsten Terminen und Veranstaltungen besucht haben.

Höhepunkte waren die PS-Party und der Weihnachtstanz. Bei beiden Veranstaltungen wurden mehr als 1000 Gäste gezählt. Aber auch zu den Kabarettveranstaltungen der Sägefische oder Volksmusikfesten war das Haus stets ausverkauft.

Kulturhaus "Treffpunkt Europas"Im Kulturkalender der Stadt sind aber auch zahlreiche openair Veranstaltungen fest verankert. Zum Maibaumfest, der Kindertagsfeier, dem dreitägigen Parkfest, dem Weihnachtsmarkt und den Wochenmärkten strömen jährlich noch einmal 20.000 bis 25.000 Besucher. Und wie an den Nummernschildern unschwer zu erkennen ist, kommen die nicht nur aus Grimmen und der näheren Umgebung. Längst hat es sich auch in Stralsund, Greifswald, Neubrandenburg und Rostock herumgesprochen, dass man in Grimmen gut feiern kann und hier immer wieder herausragende Veranstaltungen organisiert werden. Von den Schlagerlegenden um Tony Marshall bis hin zum SoloKonzert von Heinz Rudolf Kunze,

Grimmen hat viel zu bieten. Für eine Kleinstadt sehr viel!

2016-01-13 10h35 News - Tierpark - Ausblick auf 2016

Logo des Tierparks

Tierpark startet mit kräftiger Finanzspritze in das neue Jahr 2016

Das alte Jahr ist Geschichte und endete für den Grimmener Heimattierpark mit einem Paukenschlag. Ein fünfstelliger Betrag ist im Rahmen der OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ für die zoologische Einrichtung gespendet worden. „Das hilft, geplante Veränderungen wie Reparaturen, Sanierungen und ein neues Beschilderungssystem voranzubringen, freut sich die neue Chefin des Tierparkes, Christin Trapp.

„Durch die großzügige Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Grimmen und den umliegenden Gemeinden ist ein klares Signal für den Erhalt der kleinen aber feinen tiergärtnerischen Einrichtung gesetzt worden. Sensationelle 20.000 Euro konnte der Förderverein „Tierpark Grimmen e.V.“ am Ende auf seinem Konto verbuchen. Dieses Geld gilt es nun sinnvoll zu verwalten und einzusetzen“, so die leitende Tierpflegerin.

Die neue „Leitwölfin“ im Tierpark ist Diplombiologin und arbeitet schon seit über einem Jahr in der Grimmener Einrichtung am Schwanenteich. Nach dem Studium in Marburg arbeitete sie im Zoo Frankfurt und im Vogelpark Herborn, bevor es sie 2012 aus familiären Gründen nach Vorpommern verschlug. Den Grimmener Heimattierpark möchte sie nun weiter profilieren, um ihn für Besucher noch attraktiver zu gestalten. So soll die begonnene Ausrichtung zu einem Erlebnispark mit pädagogischem Hintergrund weiter fortgeführt werden. „Erlebnis heißt in diesem Fall die Möglichkeit des direkten Kontaktes mit dem Tier, um bleibende Eindrücke mit auf den Weg zu geben“, erläutert Christin Trapp.

SchafeDie enge Zusammenarbeit mit der Grundschule “Friedrich Wilhelm Wander” ermöglicht eine regelmäßig stattfindende Arbeitsgemeinschaft. Und dank des Gymnasiums Grimmen wurde die erste Gehegebeschilderung fertiggestellt. Solche Beziehungen sollen gefestigt und ausgebaut werden.

Momentan hat der Winter den Tierpark fest im Griff. Um noch wirtschaftlicher zu arbeiten, werden in den kommenden Wochen die Anlagen für die Rotbugaras (eine Papageienart aus der Gattung der Aras) und die Weißbüscheläffchen am Werkstattgebäude zusammengelegt und neu gestaltet. „Dadurch haben wir dann - mit der Anlage für Kapuzineraffen - nur zwei temperierte Gebäudeeinheiten, statt mehrerer einzelner Stationen, die auf den ganzen Park verteilt sind.

Umgezogen sind auch die beliebten Wellensittiche. Sie haben ihr neues Domizil jetzt am Parkeingang. Durch die Umgestaltung der dortigen Voliere konnte eine attraktive Anlage für die Tiere und Besucher geschaffen werden“, sagt Christin Trapp. Da die neue Chefin über diverse Vereine mit der Zoowelt in ganz Deutschland vernetzt ist, konnten aus dem Tierpark Bernburg neue Wellensittiche für die bestehende Zuchtgruppe beschafft werden. Um weitere einheimische Tiere zu präsentieren ist eine Gruppe Europäischer Zwergmäuse aus dem Heimattierpark Schönebeck nach Vorpommern umgezogen. Diese kleinste Mäuseart Deutschlands kann nun neben den Degus im Nagerhaus beobachtet werden.

Es lohnt sich also, dem Grimmener Heimattierpark mal wieder einen Besuch abzustatten.

2016-01-13 10h35 News - Kindertagesstätte sucht ErzieherIn

Logo des Jugendfreizeit e.V. Der Jugendfreizeit e.V. in Grimmen beabsichtigt sofort, eine/-n ausgebildete/-n

staatlich anerkannte/-n Erzieher/-in

im Kindergartenbereich mit 30 oder 40 Wochenstunden einzustellen.

Wir bieten Ihnen
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem bunten Arbeitsfeld,
  • die Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung,
  • die Chance in einem Team eigenverantwortlich und konzeptionell zu arbeiten.
Wir erwarten
  • pädagogische Fachkompetenz,
  • Teamfähigkeit,
  • Flexibilität,
  • Kommunikationsbereitschaft und
  • Konfliktfähigkeit.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Ihre vollständigen Unterlagen senden Sie bitte an die Geschäftsstelle, z.H. Frau B.Kottke (Geschäftsführerin).

Jugendfreizeit e.V.
Straße der Befreiung 73 b
18507 Grimmen
beate.kottke@jugendfreizeit-grimmen.de
Tel. 038326/80217
Fax. 038326/65860

2016-01-08 News - Stunde der Wintervögel

Logo NABU Vorpommern-Rügen 2015

Wie oft werden Amsel und Grünfink gezählt?

Vom 8. bis 10. Januar 2016 findet zum sechsten Mal die bundesweite „Stunde der Wintervögel“ statt: Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) ruft Naturfreunde auf, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. Im Mittelpunkt der Aktion stehen vertraute und oft weit verbreitete Vogelarten wie Meisen, Finken, Rotkehlchen und Spatzen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen 2016 Amsel und Grünfink – und die Frage, ob beide Arten wie in den letzten Jahren weiter abnehmen.

Stieglitz, Foto: Andreas Hartl Die Wintervogelzählung funktioniert ganz einfach: Von einem ruhigen Beobachtungsplätzchen aus wird von jeder Art die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu beobachten ist. Die Beobachtungen können dann im Internet unter http://www.stundederwintervoegel.de/ bis zum 18. Januar gemeldet werden, die Ergebnisse werden dort live ausgewertet. Zudem ist am 9. und 10. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.

Das pure Interesse und die Freude an der Vogelwelt reichen zur Teilnahme aus, eine besondere Qualifikation ist für die Wintervogelzählung nicht nötig. Bei der letzten großen Vogelzählung im Januar 2015 beteiligten sich über 77.000 Menschen. Mehr als 2 Millionen Vögel aus über 51.000 Gärten wurden gemeldet. Der Hausperling ergatterte damals den Spitzenplatz als häufigster Wintervogel in Deutschlands Gärten, die Kohlmeise Platz zwei. Auf den Plätzen drei bis fünf folgten Feldsperling, Blaumeise und Amsel. Nun erhofft sich der NABU auch 2016 wieder eine rege Beteiligung. Denn je größer die Teilnehmerzahl ist, desto wertvoller werden die Ergebnisse.

Meldebogen Stunde der Wintervögel 2016 [1]

NABU/R. Schmidt

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