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Neueste Nachrichten

2015-03-20 07h30 News - Verwendungsnachweise sind fällig

Kleingeld

Verwendungsnachweis für Zuwendungen

Vereine können für förderfähige Projekte finanzielle Unterstützung beantragen. Sind die Zuschussrichtlinien erfüllt und die Ausgaben im Haushaltsplan bestätigt, erhalten die Vereine die Zuweisungen.

Im Jahr 2014 hat die Stadt Grimmen insgesamt 24.700 Euro, die aus verschiedensten Fördertöpfen stammen, zur Verfügung gestellt. Laut Beschluss der Stadtvertreter sind die Gelder in den Senioren-, Sport-, Kultur- und Jugendbereich geflossen. Die Frist für die Abgabe der Verwendungsnachweise ist bereits am 28. Februar 2015 abgelaufen.

Vereine, die Fördermittel erhalten haben, werden gebeten in den kommenden Tagen die noch ausstehenden Finanzunterlagen und Rechnungen in der Stadtverwaltung einzureichen, um die ordnungsgemäße Verwendung der Fördermittel prüfen zu lassen.

Damit den Vereinen keine finanziellen Nachteile (Rückzahlung der Zuschüsse) entstehen, sollten Säumige jetzt schnellstens aktiv werden.

2015-03-20 07h13 News - Adler überwacht Kreisverkehr

der Adler im Kreisverkehr am Bahnhof

Neues Wahrzeichen für Grimmen

Seit dem 19. März 2015 hat die Stadt Grimmen ein neues Wahrzeichen.

Autofahrer oder Bahnreisende die aus Richtung West in die Kleinstadt kommen werden ab sofort von einem überdimensionalen Adler begrüßt.

Die Holzskulptur steht auf dem Kreisverkehr vor dem Bahnhof und ist das 10. Großobjekt in der erlebbaren Kunstsammlung der Stadt Grimmen.

Die Skulptur fertigte der Stralsunder Kunstbildhauer Raik Vicent aus einer riesigen 8 Tonnen schweren Silberpappel. Über 100 Stunden arbeitete der Künstler mit der Motorkettensäge an dem Baumstamm. Nun sitzt ein stolzer Adler auf einem Steinhaufen, der von zwei weiteren Greifvögeln flankiert wird.

Die immer noch über 4 Tonnen schwere Holzskulptur wurde von der Firma „Kran Lange“ auf die Blumeninsel des Kreisverkehres gehievt. Für Bürgermeister Benno Rüster ist damit ein weiterer Meilenstein für den Grimmener Kunstpfad gesetzt worden. „Es ist schön zu sehen, wie die Einwohner der Stadt die Kunstobjekte annehmen und darüber auch ernsthaft diskutieren“, so das Stadtoberhaupt.

2015-03-17 News - NABU - Ausgleichsflächenkontrolleure gesucht

Logo NABU

Entschädigung für die Natur – Mithelfer gesucht

NABU/Barth In den vergangenen 25 Jahren wurden im Landkreis Nordvorpommern viele wichtige Bauvorhaben realisiert. Straßen, Einkaufszentren und vieles mehr entstanden. Dabei ging jedoch immer auch ein Stück Natur verloren. Nach dem Naturschutzrecht war dafür ein Flächenausgleich zu erbringen. Meist wurden Flächen bepflanzt und der natürlichen Entwicklung überlassen. Damit kann die durch den Eingriff verursachte Naturzerstörung wieder gut gemacht werden. Um zu überprüfen, wie gut sich diese Ausgleichsflächen entwickeln, sollten sie regelmäßig aufgesucht werden. Der Naturschutzbund (NABU) in Nordvorpommern besichtigte im Jahr 2014 die größeren dieser Flächen, darunter auch die der Stadt Grimmen gelegenen. Das geschah im Rahmen eines Projekts aus Erträgen der Umweltlotterie BINGO! Wunderschöne Natur und sich gut entwickelnde Pflanzungen waren dabei die Haupteindrücke. Aber es gab vereinzelt auch Schuttablagerungen, kaputte Zäune oder Zerstörungen durch Fahrzeuge. Es ist daher dringend notwendig, die Ausgleichsflächen regelmäßig zu beobachten. Alle Erkenntnisse werden über den NABU auch der Unteren Naturschutzbehörde mitgeteilt, die dann die notwendigen Maßnahmen veranlassen kann. In der Stadt Grimmen sucht der NABU Nordvorpommern nun weitere Helfer für die Aufgabe, sich derartige Flächen anzuschauen und deren Entwicklung zu verfolgen. Einen ersten gemeinsamen Flächenbesuch, Kartenmaterial und weitere Informationen bietet der NABU an. NABU - Weißdornblüten Im Bereich der Stadt Grimmen liegen folgende größere Ausgleichsflächen:

  1. Grimmen
    Heckenpflanzung (15 m breit) um die Stockcar-Anlage sowie freie Naturentwicklung zwischen Poggendorfer Trebel und Stockcaranlage (Nr. 1210)
  2. Jessin
    Feldhecke westlich der Ortslage (Nr. 0054)

Wer sich vorstellen kann, wenigstens einmal jährlich eine dieser Flächen aufzusuchen und ihre Entwicklung zu verfolgen, kann sich für genauere Informationen gern an Anette Lukesch wenden (Mobil-Nummer 0173 493 1059). Auch über eine e-Mail an die NABU-Kreisgeschäftsstelle (Adresse info@nabu-nvp.de) mit dem Vermerk „Ausgleichsflächen“ würden wir uns freuen.

Anette Lukesch, Barth

2015-03-17 15h18 News - Verkehrseinschränkung

Stadtwappen

Verkehrseinschränkung

Am Donnerstag, 19. März 2015, kommt es für etwa eine Stunde zu Verkehrseinschränkungen am Kreisverkehr in der Bahnhofstraße.

Wie das Bauamt der Stadt mitteilte, soll zwischen etwa 09.30 und 10.30 Uhr in der Mitte des Kreisverkehrs Bahnhofstraße-Friedrichstraße ein neues Kunstwerk aufgestellt werden. Zukünftig wird dann ein riesiger Adler die Kraftfahrer grüßen.

2015-02-23 13h13 News - Landkreis bedankt sich

Logo des Landkreises Vorpommern-Rügen

Der Landkreis Vorpommern-Rügen bedankt sich für die rege Bürgerbeteiligung bei der Befragung

Stralsund/Hamburg In den letzten Wochen haben sich über 2000 Bürgerinnen und Bürger (rund 20 %) aus den Pilotregionen Grimmen und Zingst an der Befragung „Wie wollen wir im Alter leben?“ beteiligt. Die Antworten sind sehr aufschlussreich und vermitteln einen guten Eindruck über die Situation. Für diesen hohen Rücklauf bedanken wir uns herzlich! Viele haben die Chance genutzt und auch auf Missstände in ihrem Umfeld aufmerksam gemacht. All diese Informationen werden nun in der nächsten Zeit ausgewertet und Lösungsansätze entwickelt.

Bei einem Punkt sind sich die Befragten einig: Sie wollen in Ruhe und Frieden alt werden. Hierbei spielt besonders das Angebot an Beratung, die Verkehrsanbindung, die Wohnsituation, die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten und die medizinische Versorgung eine herausragende Rolle. Aufbauend auf diese Ergebnisse werden nun in einem ersten Schritt Maßnahmen für die beiden Pilotregionen entwickelt. In diese vertiefte Auswertung werden viele verschiedene Akteure einbezogen wie Bürgermeister, Seniorenbeiräte, Pflegeeinrichtungen oder auch Wohnungsbaugesellschaften und die Verkehrsgesellschaft.

Ganz besonders möchten sich die Organisatoren für die zu kleinen Rückumschläge entschuldigen. Doch war es spannend zu sehen, wie kreativ die Befragten mit dieser Herausforderung umgegangen sind. Auch dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön!

Über die Presse wird auch darüber informiert werden, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt die Ergebnisse für die Öffentlichkeit zugängig sein werden.

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