Stadt Grimmen Wiki || Internetpräsentation - Startseite || Impressum

Events Ausstellungen

Auf dieser Seite werden Ihnen sämtliche Ausstellungen - auch der Vergangenheit - angezeigt.


2012-03-07 Events - Ausstellung

Sonderausstellung zum Internationalen Frauentag

Was
F K K - Frauen-Keramik-Kurs
organisiert in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Vorpommern- Rügen, Katrin Köppen
Wann
Mittwoch, 07. März 2012, 17:00 Uhr Eröffnung
Wo
Heimatmuseum “Im Mühlentor” Grimmen
Wieviel
Eröffnung frei
sonst die üblichen Eintrittspreise
Wer
Frau Dr. Fukarek, Tel.: (038326) 47265 oder 2261

2011-12-09 Events - Ausstellung

Spielzeug-Ausstellung

Was
“Spielzeug-Ausstellung”
Wann
09. Dezember 2011 bis 27. Februar 2012
neue Öffnungszeiten
Di - Do 10:00 - 17:00 Uhr
Fr 10:00 - 13:00 Uhr
1. u. letzter So im Monat 14:00 - 17:00 Uhr
Sonderöffnung des Museums am Sonntag, 18. Dezember 2011, 14:00-17:00 Uhr
Wo
Heimatmuseum “Im Mühlentor” Grimmen
Wieviel
Eröffnung frei
sonst übliche Eintrittspreise
Wer
Frau Dr. Fukarek, Tel.: (038326) 47265 oder 2261

Hinweis
Die Stadtinformation Grimmen befindet sich zur Zeit auch im Museum und ist dienstags bis donnerstags von 10:00 - 15:00 Uhr und freitags 10:00 - 13:00 Uhr besetzt. Der Wasserturm ist wegen dringender Bauarbeiten zur Zeit geschlossen.

2011-10-07 Events - Ausstellung

Austellungsplakat Neue Sonderausstellung im Museum

Was
“Chance im Aufbruch” - Kunstausstellung SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden
Wann
7. Oktober - 04. Dezember 2011
neue Öffnungszeiten
Di - Do 10:00 - 17:00 Uhr
Fr 10:00 - 13:00 Uhr
1. u. letzter So im Monat 14:00 - 17:00 Uhr
Wo
Heimatmuseum “Im Mühlentor” Grimmen
Wieviel
Eröffnung frei
sonst übliche Eintrittspreise
Wer
Frau Dr. Fukarek, Tel.: (038326) 47265 oder 2261

Hinweis
Die Stadtinformation Grimmen befindet sich zur Zeit auch im Museum und ist dienstags bis donnerstags von 10:00 - 15:00 Uhr und freitags 10:00 - 13:00 Uhr besetzt. Der Wasserturm ist wegen dringender Bauarbeiten zur Zeit geschlossen.

2011-07-22 Events - Ausstellung

Claudia Göckeritz: Die Bremer Stadtmusikanten Fabelhafte Erotik - Claudia Göckeritz, Gera

Was
Claudia Göckeritz arbeitet als Malerin, Kunsttherapeutin und Freiberufliche Illustratorin im “Offenen Atelier für Kunst und Therapie -Kraftlinie-” in Gera.
Sie wurde 1961 in Gera/Thüringen geboren.
1975 begann sie, ihre künstlerischen Fähigkeiten in verschiedenen Zeichenzirkeln und an der Volkshochschule Gera zu entwickeln. Nach der Berufsausbildung und dem Abitur arbeitete sie als Kascheur(in) am Theater in Gera. Während dieser Zeit bildete sie sich ständig in verschiedenen künstlerischen Techniken weiter. 1987 beteiligte sie sich an einer systemkritischen Ausstellung in der Johanniskirche Gera. Von 1989 -2000 war sie als Geschäftsführerin einer Baufirma mit Architektenbüro tätig. Von 2001-2005 absolvierte sie schließlich ein Studium der Kunsttherapie in Weimar. Als Kursleiterin für Malen und Zeichnen in Eisenberg und einem Praktikum in der Psychoterapie in Stadtroda war sie dann Berater und Gründungsmitglied des Eisenberger Kunstvereins. Neben der Dozententätigkeit in der VHS Saale-Holzland-Kreis und beim LOKAST Förderprogramm in Eisenberg und Weimar und Kursleitung und im Erwachsenen-und Kinderbereich verschiedener Kunstvereine gestaltete sie mehrere Ausstellungen z.B. in Erfurt, Seelingstädt,Jena, Eisenberg,Gera und auf Schloß Beichlingen.
Erstmals ist nun im Norden der Republik, in Grimmen, ihre Ausstellung : Fabelhafte Erotik zu Gast. Das im Wasserturm Grimmen gezeigte Werk umfaßt etwa 20 zauberhafte Aquarelle und Pastelle mit phantasievollen Interpretationen und Titeln wie: “Wovon alte Kater träumen”, “Und bist du nicht willig” oder “Was antwortet der stolze Pfau nach dem unscheinbaren Hühnchen an seiner Seite befragt: Mein Frau und ich bewundern mich”. Auch Märchenmotive, wie “Die Bremer Stadtmusikanten” sind in fabelhaft anmutende erotische Bildsprache verwandelt worden.

Ostthüringische Zeitung ,04. Januar 2010:“...In ihren Bildern nähert sich Claudia Göckeritz dem Thema Erotik mit einem Augenzwinkern und bricht eine Lanze für den natürlichen Umgang mit Sexualität und Erotik. Mit Humor werden Parallelen zwischen Tier- und Menschenleben gezogen und die Fußangeln aufgezeigt, die Mutter Natur gebraucht, um die Erhaltung der Art nicht zur lästigen Pflicht werden zu lassen, sondern mit Spiel, Spannung und Abenteuer zu besetzen.
Mythologie, Sagen, Geschichten, Sprüche und Märchen sind Themen der meist großformatigen Aquarelle und Grafiken. Dabei fehlt es weder an Reminiszenzen, noch an Geschichten die das ewige Thema Mann und Frau, Lust und natürliche Liebe behandeln.
Die Betrachter sollten sich amüsieren und nicht alles ernst nehmen, was ihnen in der Ausstellung begegnet.
Vielleicht hilft da Mark Twain mit seinem Spruch „Enttäuscht vom Affen schuf Gott den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.“

Lassen Sie sich verzaubern und besuchen Sie die Ausstellung, die bis 25. September zu sehen sein wird.
Wann
Freitag, 22. Juli, bis Sonntag, 25. September 2011
Eröffnung am Donnerstag, 21. Juli 2011, 17:00
musikalische Begleitung : Karen Salewski, Greifswald - Akkordeon
Wo
Wasserturm in Grimmen
Wieviel
Eröffnung frei
sonst übliche Eintrittspreise
Wer
Frau Dr. Fukarek, Tel.: (038326) 47265 oder 2261

2011-06-08 Events - Ausstellung

Georg Jahn: Küste bei Lohme Sehsuchtsbilder von der Ostsee- Sammlung Kohlschmidt

Was
Siegfried Kohlschmidt aus Cottbus sammelt nicht nur Weihnachtsteller, Handpuppen, historische Kinderbuch-Illustrationen, sondern auch Kunst.
In seiner nunmehr dritten Ausstellung im Grimmener Museum werden ca. 70 Grafiken meist mit Landschaftsdarstellungen rund um Küste, Wald und Ostsee gezeigt, von denen die meisten um 1900 entstanden sind. Zu sehen sein werden zum Beispiel Arbeiten von Oskar Böhmer, Hermann Hirzel oder Georg Jahn. Max Krause-Kiederlings Holzschnitte von Grimmen mögen einigen Bewohnern der Stadt vielleicht bekannt sein; sie hier in der Ausstellung zu sehen, ist ein besonderes Erlebnis.
S. Kohlschmidt ist in Grimmen zur Schule gegangen und hält auch auf diesem Weg die Verbindung zu seiner alten Heimat aufrecht.
Wann
Donnerstag, 09. Juni, bis Freitag, 12. August 2011
verlängert bis Freitag, 16. September 2011
Eröffnung am Mittwoch, 08. Juni 2011, 17 Uhr
Wo
Heimatmuseum “Im Mühlentor” Grimmen
Wieviel
Eröffnung frei
sonst übliche Eintrittspreise
Wer
Frau Dr. Fukarek, Tel.: (038326) 47265 oder 2261

2011-06-01 Events - Ausstellung

Miniaturmalerei

Miniatur einer Kirche

Was
Sonderausstellung
Jochen Rögner, eigentlich Dr. Hans Joachim Rögner, Jahrgang 1932, war nach seinem Studium am Institut für Kunsterziehung von 1951-1955 mit künstlerischer Praxis bei Professor Herbert Wegehaupt, von 1960-1992 zunächst als Assistent bei Prof. Wolfgang Frankenstein und Doz. Helmut Reinl, später als Lehrkraft an der Universität Greifswald tätig. Er übernahm Lehraufgaben in den Bereichen bildnerisches Grundstudium, Grundlagen der Malerei und Grafik, druckgrafische Techniken, Farblehre, Akt und Pleinair (Landschaftspraktika).
Seit 1970 wandte er sich verstärkt der eigenen Malerei und Grafik zu, unter anderem der in unserem Kulturraum seltenen Landschaftsminiaturenmalerei (6x6 cm).
Personalausstellungen fanden in Greifswald, Grimmen, Demmin, Katzow, Wolgast, Leipzig, Loitz, Mölschow (Usedom), Hohenbrünzow, Alt Tellin, Schmarsow, und Zingst statt, Ausstellungsbeteiligungen z.B. in Kottka (Finnland) und Szczecin (Polen).
Im Wasserturm Grimmen werden etwa 60 Miniaturen zu sehen sein.
musikalische Untermalung : Kreismusikschule NVP
Laudation: Prof. Dr. Klaus Haese
Wann
01. Juni bis 17. Juli 2011
Eröffnung am 01. Juni 2011, 17:00 Uhr
Wo
im Wasserturm Grimmen
Wieviel
Eröffnung frei
sonst übliche Eintrittspreise
Wer
Frau Dr. Fukarek, Tel.: (038326) 47265 oder 2261

2011-03-09 Events - Ausstellung

“Stoffzaubereien mit Nadel und Faden - die Trebel-Quilter aus Grimmen” v.l.n.r. Carola Glor, Birgit Glasow unten  Anne Falk, Jutta Golke, Angelika Leplow

Was
Die „Trebelquilter Grimmen“
Wir sind eine Gruppe von fünf Frauen aus unterschiedlichen Berufen, die sich einem wunderschönen Hobby verschrieben haben – Patchwork und Quilten.
Die ersten Schritte in dieser Textilkunst erlernten wir im Januar 2010 bei einem Kurs der Volkshochschule Grimmen - mit überraschenden Ergebnissen. Zu unserem Leidwesen musste unsere Kursleiterin leider aufgeben.
Was sollten wir tun? Ebenfalls aufgeben? Nein! Unsere Interessen stimmten überein, wir verstanden uns gut, was lag näher als eine eigene Patchwork- und Quiltgruppe zu gründen. Einen entsprechenden Raum für unsere Treffen konnte uns der Demokratische Frauenbund in der ehemaligen Erich-Weinert-Schule in Grimmen zur Verfügung stellen.
Dort treffen wir uns jeden zweiten Donnerstag ab 17 Uhr, um neue Ideen und interessante Techniken auszutauschen, die wir aus Zeitschriften, Büchern und aus dem Internet entnehmen. Unsere angefangenen und fertigen Arbeiten werden präsentiert und begutachtet. Natürlich wird beim gemeinsamen Nähen auch viel erzählt und gelacht.
Sehr viel Spaß hatten wir bei der Fahrt unserer Gruppe zu der großen Handarbeitsmesse in Neubrandenburg im vergangenen Jahr. Wir fühlten uns wie im Wunderland - diese Fülle von Stoffen, Ideen und wirklichen Kunstwerken!
Vor einem Jahr noch blutige Anfänger, entwickeln wir uns Schritt für Schritt weiter. Heute können wir schon auf so manche gut gelungene Arbeit zurückblicken. Wir würden uns freuen, wenn wir die eine oder andere Interessentin für unser wunderschönes Hobby begeistern und in unserer Gruppe begrüßen könnten. Als Voraussetzung neben der Liebe zu Stoffen sind lediglich Grundkenntnisse im Nähen, eine eigene Nähmaschine und viel Spaß beim Arbeiten mit Nadel und Faden Voraussetzung.Patchworkarbeit: Der Frühling
Wann
Mittwoch, 09. März 2011, bis Samstag, 04. Juni 2011
Eröffnung
Mittowch, 09. März 2011 um 17 Uhr
Wo
Heimatmuseum Grimmen
neue Öffnungszeiten
Dienstag -Donnerstag14-17 Uhr
Freitag 10-13 Uhr
1.u.letzter Sonntag 14-17 Uhr
Wieviel
Eröffnung frei
sonst übliche Eintrittspreise
Wer
Frau Dr. Fukarek, Tel.: (038326) 47265 oder 2261

2011-03-02 Events - Ausstellung

Freest 08

Was
Die Farbe ROT
Eine Fotoausstellung von Manfred Gerngroß und Christoph Täuber
Unter dem Titel „Die Farbe ROT“ eröffnen die Fotografen Manfred Gerngroß (Greifswald) und Christoph Täuber (Neuendorf/Süderholz) ihre Fotoausstellung im Wasserturm Grimmen.
Wir leben in einer bunten Welt voller Farben.
Farben wirken auf unsere Psyche und unsere Stimmung. Sie beeinflussen unser Leben. Für Mecklenburg-Vorpommern sind der blaue Himmel, der gelbe Raps und die roten Horizonte zur Zeit der Mohnblüte charakteristisch.
Die Farbe ROT ist etwas Besonderes: Sie begleitet uns auf Schritt und Tritt.
Sie ist für die meisten Sinnbild der Liebe und des Lebens. Man sagt der Farbe ROT magische Kräfte nach: Sie übt auf unsere Sinne eine belebende und positiv verstärkende Wirkung aus, sie signalisiert starken Willen, Mut, Kraft, Entschlossenheit und Lebensfreude. ROT steht aber auch für Bedrängnis und Gefahr.
Ch. Täuber und M. Gerngroß waren auf Spurensuche im Alltag unterwegs und haben ihre Beobachtungen mit der Kamera festgehalten. Auf ihren Fotoexkursionen in die Natur, durch Gärten, Städte und Dörfer, über Bauern- oder Flohmärkte oder auf Reisen ist ihnen immer wieder auf die Farbe ROT aufgefallen. Abseits gängiger Klischees zeigen ihre Arbeiten fast banale und alltägliche Dinge, die jeder der Fotografen auf seine Weise in Szene gesetzt hat.
Nach ihrer Ausstellung im Biotechnikum Greifswald (2010) ist dies die zweite gemeinsame Fotoschau der zwei Fotografen. Sie lernten sich in ihrem Beruf als Ingenieure kennen und fanden schnell heraus, dass sie eine große Leidenschaft verbindet: die Fotografie.
Zu ihren Lieblingsmotiven gehören vor allem Landschaften und kleine Dinge, die sie in ihren Detailaufnahmen groß herausbringen Manfred Gerngroß (Jahrgang 1953) fotografiert seit über 40 Jahren. Christoph Täuber (Jahrgang 1959) seit über 30 Jahren.
Begonnen hat alles mit einer Pouva Start, zwei Blenden und einer Verschlusszeit. Inzwischen sind beide im digitalen Zeitalter mit seinen vielfältigen Möglichkeiten angekommen. Ihre Arbeiten zum Thema sind von beruhigender Natürlichkeit und sie unterscheiden sich voneinander vor allem durch die individuelle Umsetzung des Themas „Die Farbe ROT“.
Wann
Mittwoch, 02. März 2011, bis Sonntag, 29. Mai 2011
Eröffnung
Mittwoch, 02. März 2011, um 17 Uhr
Wo
Wasserturm Grimmen
Neue Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag10 - 17 Uhr
Samstag 13 - 17 Uhr
1. u. letzter Sonntag13 - 17 Uhr
Wieviel
Eröffnung frei
sonst übliche Eintrittspreise
Wer
Frau Dr. Fukarek, Tel.: (038326) 47265 oder 2261

2010-12-02 Events - Ausstellung

Elisabeth Sittig, Mädchenporträt mit Kopftuch 3

Was
Bezugspunkte - Kunstsammlung des Landkreises Nordvorpommern
Der Landkreis Nordvorpommern besitzt eine bedeutende und umfangreiche Kunstsammlung. Seit Beginn der 1990er Jahre kauft und sammelt der Kreis Ribnitz-Damgarten, heute der Landkreis Nordvorpommern, Arbeiten von Künstlern der Region. Es handelt sich dabei um Werke aus Nachlässen, die auf diese Weise zusammenhängend erhalten werden können, um Kunst der DDR – Zeit aus öffentlichen Einrichtungen und um Arbeiten aktuell zeitgenössischer Künstler.
Diese Werke werden in der Galerie im Kloster des Kunstvereins Ribnitz - Damgarten bewahrt und verwaltet. Sie sind in wechselnden und Dauerausstellungen zu sehen.
Einen thematischen Schwerpunkt der Sammlung bilden die Künstlerkolonie Ahrenshoop und die künstlerische Tradition auf dem Fischland und Darß. Der Reichtum des Schaffens dieser Region spiegelt sich in der Vielfalt der vertretenen Gattungen von der Plastik, über Malerei und Grafik bis hin zu Seidenmalereien und Keramik. Die über 500 Kunstwerke umfassende Sammlung umspannt einen Zeitraum von der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.
Diese Kunstsammlung ist ein exemplarisches Zeugnis kultureller Verantwortung und Entwicklung der Region. Sie ist ein wichtiger Bezugspunkt für die kulturelle Identität und das kulturelle Selbstverständnis der Menschen in der Region – Einwohnern und Gästen gleichermaßen.
Die Identität stiftende Ausstrahlung soll besonders jungen Menschen nahe gebracht werden.
Gezeigt werden 18 farbige Werke von 6 verschiedenen Künstlern; darunter Elisabeth Sittig und Hedwig Woermann.
Wann
02. Dezember 2010 - 27.02.2010
Eröffnung 02. Dezember 2010, 17:00 Uhr
Wo
Wasserturm in Grimmen
Wieviel
Eröffnung frei
sonst übliche Eintrittspreise
Wer
Frau Dr. Fukarek, Tel.: (038326) 47265 oder 2261

2010-11-18 Events - Ausstellung

Porzellanteller: Finnaland Arabia 1978Porzellanteller: Königszeit 1984 Geburt Christi

Was
“Weihnachten auf weißem Gold - Sammlung Kohlschmidt, Cottbus”
Geschichte
Das Sammeln von Porzellan ist in Europa über 300 Jahre alt. Wurden im 18. Jh. Figuren und Vasen zu adliger Repräsentation gesammelt, waren es im 19. Jh. vor allem Tassen, die vermehrt in bürgerliche Kreise Eingang fanden. Ende des 19. Jh. wurden Teller als Träger von Bildern und Botschaften entdeckt. Daraus entstand auch als neues Geschäftsfeld der Weihnachtsteller, jedes Jahr mit Jahreszahl und einem passenden Motiv dekoriert, lockte er die Käufer immer wieder aufs Neue zum Kauf an.
Der genialen Einfall entstand in der dänischen Porzellanfabrik von Bing & Gröndahl. Dort wurde 1895 der erste Weihnachtsteller der Welt hergestellt. Daraus entstand eine Serie, die bis in die Gegenwart weitergeführt wird. Die Konkurrenz schlief natürlich nicht, als nächste übernahm Royal Kopenhagen die Idee. In kurzer Zeit folgten Porzellanmanufakturen in ganz Europa. Die große Zeit der Porzellan – Weihnachtsteller waren die Jahre zwischen 1970 und 1990. Berühmte Designer, wie Wiinblad, Versace oder auch Dali lieferten Entwürfe. Ob diese künstlerisch wertvoller sind als Bradford-Bären oder Diddl-Mäuse, die natürlich auch die Weihnachtsteller eroberten, mag jeder selbst entscheiden.
MATERIAL UND TECHNIK
Das am meistens verwendete Material für Weihnachtsteller ist das Porzellan, aber von Anfang an wurde auch das billigere Steingut benutzt. Die Motive wurden in den unterschiedlichsten Techniken auf die Teller gebracht, meistens gespritzt oder gedruckt, aber auch handgemalt. Sehr selten findet man die Keramikarten Steinzeug oder Fayence.
Am häufigsten und bis in die Gegenwart weit verbreitet ist die Verwendung des Kobaltblau, suggerieren doch Blau und Weiß die Winterkälte. Pastellfarben in Unterglasurtechnik waren von 1910 bis 1940 beliebt.
Weihnachtsteller aus Zinn, Kupfer oder Holz treten nur vereinzelt auf.
Der Werkstoff Glas wurde zunächst nur für hoch wertvolle Einzelstücke eingesetzt, die Motive wurden entweder gemalt oder graviert. Seit der Mitte des 20. Jh. wurde Weihnachtsteller auch in der billigen Pressglas-Technik produziert. In den 1970er und 8oer Jahren entstanden künstlerisch bedeutsame, üppig dekorierte Glasteller besonders bei der ROSENTHAL AG und bei der SCHOTT-ZWIESEL AG.
Wann
vom 18. November 2010 bis 28. Februar 2011
Öffnungszeiten: Die -Do und So 14-17 Uhr, Fr 10-13 Uhr
20.-31.12.2010 geschlossen , 1.1.2011 14-17 Uhr geöffnet
Eröffnung am 18.11.2010, 17 Uhr
Wo
Heimatmuseum “Im Mühlentor” Grimmen
Wieviel
Eröffnung frei
sonst übliche Eintrittspreise
Wer
Frau Dr. Fukarek, Tel.: (038326) 47265 oder 2261

Weiterblättern...