Gestaltunsgregeln

Vorwort

Alle hier vorgestellten Ergebnisse von Gestaltungselementen werden so wie sie angezeigt werden, nur deshalb so dargestellt, weil das ebenfalls hier gespeicherte [[StyleSheet?]] entsprechende Deklarationen enthält. Werden an diesen Deklarationen Änderungen vorgenommen, so ändert sich auch das Aussehen aller Seiten, auf denen Elemente enthalten sind, deren Eigenschaften geändert worden sind.

Neue Seite erstellen

Es gibt zwei Wege eine neue Seite zu erstellen.

  1. Man geht auf eine bereits existierende Seite. Dort wählt man “Diese Seite bearbeiten”. Im Text trägt man den Namen der neuen Seite in doppelte eckige Klammern einfach ein. Nach dem Speichern erscheint diese Name dann mit einem “?” dahinter. Wenn man dieses Fragezeichen anklickt, dann wird die neue Seite zu bearbeiten geöffnet. Namen für neue Seiten dürfen keine Leerzeichen enthalten. Soll später ein Leerzeichen erscheinen ist es durch einen “_” anzugeben.
  2. Der zweite Weg führt über den Link Neue Seite, wo ein Formular angzeigt wird, dass nach dem Ausfüllen und Absenden die neue Seite zum Bearbeiten öffnet.

Weg 1:

 [[NamederneuenSeite]]

daraus wird:

NamederneuenSeite ?


Nach dem Bearbeiten (Klick auf das “?”) und dem Speichern kann diese neue Seite in anderen Seiten verlinkt werden.


ACHTUNG!! Eine Seite kann nicht größer als 200 KB sein. Bei Textseiten wird das nicht schwierig sein, einzuhalten. Das gilt aber auch für hochgeladene Bilder. Also Obacht!


Formatierungsregeln

Formatierungregeln Text

 Unter einer "linuga franca" versteht man eine "Brot- und Butter-Sprache",
 eine Sprache, die jeder kennt, jeder spricht, jeder leicht erlernen kann und 
 jeder braucht.HTML ist eine solche Sprache.<br />Vom Web-Gründer Tim Berners-Lee
 entwickelt, wurde HTML im Zuge des Web-Booms zum erfolgreichsten und verbreitetsten
 Dateiformat der Welt.

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Unter einer “linuga franca” versteht man eine “Brot- und Butter-Sprache”, eine Sprache, die jeder kennt, jeder spricht, jeder leicht erlernen kann und jeder braucht. HTML ist eine solche Sprache.<br />Vom Web-Gründer Tim Berners-Lee entwickelt, wurde HTML im Zuge des Web-Booms zum erfolgreichsten und verbreitetsten Dateiformat der Welt.

     <pre>
     Testtext
        Testtext
           Testtext
              Testtext
                 Testtext
     </pre>

Das Ergbnis:

     Testtext
        Testtext
           Testtext
              Testtext
                 Testtext

Formatierungsregeln Überschriften

 =Überschrift Hierarchie 1=
 ==Überschrift Hierarchie 2==
 ===Überschrift Hierarchie 3===
 ====Überschrift Hierarchie 4====
 =====Überschrift Hierarchie 5=====
 ======Überschrift Hierarchie 6====== 

wird, je nachdem was in den Stylesheet-Deklarationen festgelegt zu:

Überschrift Hierarchie 1

Überschrift Hierarchie 2

Überschrift Hierarchie 3

Überschrift Hierarchie 4

Überschrift Hierarchie 5
Überschrift Hierarchie 6


Formatierungsregeln Links

Formatierungsregeln Links - Verweise

In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten Linkmuster aufgefÜhrt.

LinkmusterResultatBemerkung
http://www.grimmen.de/http://www.grimmen.de/URLs werden verlinkt
[http://www.grimmen.de/][1]Fussnoten
[http://www.grimmen.de/ text]text[[Alternativer Text für eine URL]]
[[SeitenName|text]]text[[Alternativer Text für einen WikiLink]]
TestSeiteTestSeite[[Wiki Links]], bei gemischter “Groß”- und “klein”- Schreibung
[SeitenName][1]Fussnoten [[Wiki Links]]
[[image:Name der Seite]][image]Fügt ein Bild ein, welches auf eine andere Seite hochgeladen wurde

Formatierungsregeln Links - Anker innerhalb eines Dokumentes

Durch die Angabe [::Text] wird dieser Text in einen dokumentinternen Anker umgewandelt, auf den mit der Angabe [[#Text]] verwiesen werden kann, so wie dass in diesem Dokument geschehen ist.


Listen und Aufzählungen

Alle Listenzeichen beginnen immer in der ersten Spalte des Quelltextes!

Numerierte Listen

     # erster Punkt
     # zweiter Punkt
     # dritter Punkt
     ## erter Unterpunkt vom dritten Punkt
     ## zweiter Unterpunkt vom dritten Punkt
     # vierter Punkt

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  1. erster Punkt
  2. zweiter Punkt
  3. dritter Punkt
    1. erter Unterpunkt vom dritten Punkt
    2. zweiter Unterpunkt vom dritten Punkt
  4. vierter Punkt

Nichtnumerierte (Bullet-) Listen

     * erster Punkt
     * zweiter Punkt
     * dritter Punkt
     ** erter Unterpunkt vom dritten Punkt
     ** zweiter Unterpunkt vom dritten Punkt
     * vierter Punkt

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Definitionslisten

     ; LINUX: ein freies Betriebssystem von Linus Torvalds
     ; OpenOffice: eine freie Bürosoftware von (c)SUN
     ; Computer: eine technische Einrichtung zur Verarbeitung von Informationen
     ;; PC: eine "Auf-Tisch-Variante" des Computers für das Büro oder privat
     ;; Laptop: der unabhängige (Akkubetrieb) tragbare Computer
     ; Drucker: in der EDV ein Gerät, dass auf Informationen auf Papier ausgibt, war 
     vor den Monitoren erfunden

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LINUX
ein freies Betriebssystem von Linus Torvalds
Open Office
eine freie Bürosoftware von (c)SUN
Computer
eine technische Einrichtung zur Verarbeitung von Informationen
PC
eine “Auf-Tisch-Variante” des Computers für das Büro oder privat
Laptop
der unabhängige (Akkubetrieb) tragbare Computer
Drucker
in der EDV ein Gerät, dass Informationen auf Papier ausgibt, war vor den Monitoren erfunden

Einrückungen

     : einmal eingerückt
     : nocheinmal einmal eingerückt
     :: zweimal eingerückt
     Der gebürtige Brite Tim Berners-Lee, in den 80er und bis in die 90er Jahren
     Informatiker am Genfer Hochenergieforschungszentrum CERN, beschreibt in seinem 
     Buch "Weaving the Web", wie er dort am CERN in den 80er Jahren ein 
     selbstgeschriebenes Programm als Produktivitäts-Tool nutzte. Das Programm, von 
     Berners-Lee in Pascal geschrieben, lief auf einem Computersystem mit dem 
     Betriebssystem "Norsk Data SYNTRAN III". Die 8-Zoll-Diskette, auf  der die 
     Sourcen gespeichert waren, gingen irgendwann verloren. Mit heutiger Software 
     hatte das Tool sicher nicht viel zu tun. Grafische Oberflächen gab es 
     nicht, kommandozeilenorientierte Systeme dominierten, und grüne Schrift auf 
     schwarzem Grund beherrschte die Bildschirme. Auf einem solchen System also 
     hatte Tim Berners-Lee sein Pascal-Programm zum Laufen gebracht. Er nannte das 
     Programm Enquire, was auf Deutsch so viel bedeutet wie "sich erkundigen".

     : Die Einrückung wird mit einer Leerzeile aufgehoben.

     Nun ist gar keine Einrückung mehr gesetzt.

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einmal eingerückt
nocheinmal einmal eingerückt
zweimal eingerückt Der gebürtige Brite Tim Berners-Lee, in den 80er und bis in die 90er Jahren Informatiker am Genfer Hochenergieforschungszentrum CERN, beschreibt in seinem Buch “Weaving the Web”, wie er dort am CERN in den 80er Jahren ein selbstgeschriebenes Programm als Produktivitäts-Tool nutzte. Das Programm, von Berners-Lee in Pascal geschrieben, lief auf einem Computersystem mit dem Betriebssystem “Norsk Data SYNTRAN III”. Die 8-Zoll-Diskette, auf der die Sourcen gespeichert waren, gingen irgendwann verloren.Mit heutiger Software hatte das Tool sicher nicht viel zu tun. Grafische Oberflächen gab es nicht, kommandozeilenorientierte Systeme dominierten, und grüne Schrift auf schwarzem Grund beherrschte die Bildschirme. Auf einem solchen System also hatte Tim Berners-Lee sein Pascal-Programm zum Laufen gebracht. Er nannte das Programm Enquire, was auf Deutsch so viel bedeutet wie “sich erkundigen”.
Die Einrückung wird mit einer Leerzeile aufgehoben.

Nun ist gar keine Einrückung mehr gesetzt.

Tabellen

einfache Tabellen

Bei einfachen Tabellen wird die erste Zeile nicht als Tabellenkopf codiert.

     ||Land||Hauptstadt||
     ||Deutschland||Berlin||
     ||Polen||Warschau||
     ||Frankreich||Paris||

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LandHauptstadt
DeutschlandBerlin
PolenWarschau
FrankreichParis

komplexe Tabellen

Komplexe Tabellen werden dem Tabellemodell entsprechend in der ersten Zeile mit Tabellenkopf ausgestattet.

<table a,b,c>
a: 1.Zeile, 1.Spalte
b: 1.Zeile, 2.Spalte
c: 1.Zeile, 3.Spalte
a: 2.Zeile, 1.Spalte
b: 2.Zeile, 2.Spalte
c: 2.Zeile, 3.Spalte
a: 3.Zeile, 1.Spalte
b: 3.Zeile, 2.Spalte
c: 3.Zeile, 3.Spalte
----

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1.Zeile, 1.Spalte1.Zeile, 2.Spalte1.Zeile, 3.Spalte
2.Zeile, 1.Spalte2.Zeile, 2.Spalte2.Zeile, 3.Spalte
3.Zeile, 1.Spalte3.Zeile, 2.Spalte3.Zeile, 3.Spalte

Den komplexen Tabellen können Klassen zugewiesen werden, die dann mittels CSS-Deklarationen gestaltet werden können.

 <table/CSS-Klasse a,b>
 <table/CSS-Klasse-Tablle a/CSS-Klasse-Zelle,b,c>

Wenn der Tabelle die Klasse “nolines”, die im [[StyleSheet?]] deklariert ist und besagt, dass die Tabellenbegrenzungen unsichtbar sein sollen, zugewiesen wird, erhält man folgendes Ergebnis.

<table/nolines a,b,c>
a: 1.Zeile, 1.Spalte
b: 1.Zeile, 2.Spalte
c: 1.Zeile, 3.Spalte
a: 2.Zeile, 1.Spalte
b: 2.Zeile, 2.Spalte
c: 2.Zeile, 3.Spalte
----

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1.Zeile, 1.Spalte1.Zeile, 2.Spalte1.Zeile, 3.Spalte
2.Zeile, 1.Spalte2.Zeile, 2.Spalte2.Zeile, 3.Spalte

Zellen können in Spalten oder/und Zeilen zusammen geführt werden.

 <table a,b,c>
 a/3: A
 b: B
 c: C
 b: B
 c: C
 b: B
 c: C
 ----

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ABC
BC
BC
 <table a,b,c>
 a: A
 a: A
 b: B
 c: C
 a: A
 b: B
 ----

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A
ABC
AB